5.11 – Ein Rucksack für jede T-Wertung

IMG_7315

IMG 7313 5.11   Ein Rucksack für jede T WertungWer gerade die Neuanschaffungen an Cacherausrüstung für die Saison 2016 plant, sollte beim Rucksack sich mal in Richtung Tactical Ignitor der Marke 5.11 umschauen. Ein sehr guter Outdoorrucksack und fürs Cachen auch prima geeignet. Unser Favorit wenn es um lange Wegstrecken und Wanderungen geht. Der hohe Tragekomfort ist einfach klasse, bei unserem Partner Obramo gibt es einen schönen Erfahrungsbericht mit allen technischen Daten.

Viel Spaß beim Lesen! icon wink 5.11   Ein Rucksack für jede T Wertung

Kategorien: Testberichte | Schlagwörter: , , | Schreib einen Kommentar

T5: Die Edelrid Bag Spring (t)!

IMG_7740

IMG 7736 T5: Die Edelrid Bag Spring (t)!Heute möchten wir euch die Spring Bag des hochwertigen Kletterherstellers Edelrid vorstellen. Es handelt sich um eine schöne große (30 Liter) stabile Falttasche mit zwei Innentaschen, in denen ihr beispielsweise Wurfbeutel aufbewahren könnt. Wir nutzen die Spring Bag hauptsächlich zur Wurfzeugaufbewahrung und im Wald beim Einschießen zur Aufbewahrung der Wurfleine.
Wer von uns kennt die Szenarien nicht… der Rolle hinterherrennen… oder der Schuss wäre perfekt gewesen, wenn sich die Wurfleine nicht zigfach in kleinen Wurzeln am Boden hängen geblieben wäre…
In der Edelrid Spring Bag ist sie jetzt schön aufgeräumt und kann komplett abgespult von der Rolle ordentlich verstaut werden. So sieht stressbefreites T5-Einschießen aus! icon wink T5: Die Edelrid Bag Spring (t)!

IMG 7730 T5: Die Edelrid Bag Spring (t)!Natürlich ist man meistens beim T5ern etwas overequipment im Wald unterwegs und somit ist nur wenig Stauraum für die 30 Liter große Falttasche zur Verfügung. Auch hier haben sich die Entwickler etwas tolles ausgedacht. Die gesamte Tasche lässt sich mit einem ausgetüffteltem Stabsystem durch Drehen “zusammenklappen” und dann auf ein sehr kompaktes Maß von ca. 20 cm bringen. Die gleiche Technik ist ebenfalls beim “aufklappen” wieder möglich. Hier Spring(t) sie quasi auseiander. Daher auch die Bezeichnung der Tasche. Kurz zusammengefasst: Cool gemacht!

Wir können nur jedem T5-Cacher die Edelrid Spring Bag ans Herz legen, hiermit spart ihr euch einige freetree T5: Die Edelrid Bag Spring (t)!Nerven und vorallem auch Zeit! Ihr bekommt sie für einen fairen Preis von 33,20 Euro bei unserem Partnershop FreeTree.de

Kategorien: Testberichte, Tip! | Schlagwörter: , , , | Schreib einen Kommentar

Armytek Wizard v2 powert 1200 Lumen

Wir haben uns den kürzesten Tag des Jahres herausgesucht, um zwei Lampen ausgiebig testen zu können. Wir sprechen von der Petzl Nao (vorheriger Bericht) und der Armytek Wizard v2, zwei Stirnlampen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden die Lampen einzeln zu beschreiben und nur bei vergleichbaren Werten den Vergleich anzutreten. Machen wir weiter mit der Armytek. Die Armytek Wizard v2 ist seit über einem Jahr bei uns im Dauereinsatz. Erstanden haben wir sie damals, weil wir eine möglichst kleine, leichte und robuste Lampe mit ausreichender Nahfeldausleuchtung fürs Laufen, Cachen und Klettern gesucht haben.
Nach nun ziemlich genau 16 Monaten Dauereinsatz hier der Test:

bild 5 Armytek Wizard v2 powert 1200 LumenAngegeben ist das Modell mit einem Lichtstrom von 1200 Lumen und einer Lichtstärke von 2900 Candela, was eine Leuchtweite von 108 m ergibt. Also im Vergleich zur Nao ein heller Nahbereich mit weniger Reichweite und mit 48 g (ohne Akkus) aber auch nur halb so schwer, wie die Petzl Nao ohne Akku. Kaufentscheidend war für uns die 6-stufige Regelung der LED. Genial finden wir besonders den sogenannten Firefly- oder Glühwürmchenmodus mit 0,2 lm, der bei ausgeschalteter Lampe mit einem langen drücken des Schalters aktiviert wird. Genug Licht um im Dunkeln unauffällig zu suchen und zu loggen, aber gering genug um nicht unnötig zu blenden. Einmal eingeschaltet, kann durch halten des Tasters die gewünschte Leuchtstärke reguliert werden. Der stärkste Modus kann durch einen Doppelklick des Tasters aus jedem Modus erreicht und genauso wieder verlassen werden. Einmal verinnerlicht ist das Bedienkonzept wirklich genial und man fragt sich, warum das nicht alle Lampen bieten. Weiter merkt sich die Lampe welcher Modus zuletzt verwendet wurde, sodass der letzte Modus beim erneuten Einschalten wieder zur Verfügung steht. Je nach Akku ergibt sich dabei eine Laufzeit zwischen 100 Tagen (minimale Leistung) und 1,5 Stunden (maximale Leistung). An dieser Stelle sei noch die Temperaturregelung der Wizard zu erwähnen. Bei solch einer hohen Leistungsdichte fällt bei höchster Stufe viel Wärme an. Ich habe bisher noch nie Werte jenseits der 50°C erreicht, aber ab 70°C schaltet die Elektronik zum Schutz die Lampe zurück und bei Temperaturen von 80°C endgültig ab.

Armytek Armytek Wizard v2 powert 1200 Lumen

Von der Armytek Wizard gibt es viele Modelle. Die Pro Version bietet 9 statt 6 Modi, die eine weitere Staffelung der Leuchtkraft ermöglicht und zusätzliche Gimmicks, wie einen Magneten am Akkudeckel,

bild 6 Armytek Wizard v2 powert 1200 Lumen

Tiara A1 (AA Batterie)

um die Lampe an einen magnetischen Gegenstand anheften zu können. Außerdem kann die Lampe ähnlich wie bei der Nao individuell programmiert werden, wenn auch nicht per PC sondern über den Taster an der Lampe. Zudem kann bei Bedarf der Taster beleuchtet werden, um die Lampe in der Dunkelheit leichter zu finden. Grundsätzlich gibt es egal ob Pro oder nicht Pro die Wahl zwischen dem kaltweißen (cool white oder cw) und dem warmweißen (warm white oder ww) Modell. Wir hatten die Möglichkeit beide Lampen nebeneinander zu vergleichen und haben aufgrund der um ca. 5% höheren Lichtleistung zur kalten Version gegriffen. Im Vergleich zur Nao ist die kalte Version mit gemessenen 5100 Kelvin sogar wärmer und die warme Version ähnelt vom Licht her einer starken Halogenlampe.

bild 7 Armytek Wizard v2 powert 1200 Lumen

Wizard Pro

Bei der Energiequelle gibt es bei der Armytek auch mehrere Möglichkeiten. Die wohl gängigste Möglichkeit, die wir auch empfehlen, ist der Betrieb mit einem Akku vom Typ 18650. Für die meisten unter uns wahrscheinlich noch unbekannt, benutzen viele von uns die Akkus jeden Tag. So bestehen beispielsweise die meisten Notebookakkus aus mehreren 18650er Zellen. Der Umstieg lohnt sich, vor allem wegen der höheren Leistung, als bei Standard AA-Batterien oder Akkus, die wohl jeder kennt. Für Anfänger auf dem Gebiet Lithium Ionen Akkus empfehle ich unbedingt den Einsatz von geschützten Akkus, da Lithium-Ionen-Akkus im Falle eines Kurzschlusses gefährlich sein können. Hochstromakkus (oder High Drain Akkus mit Output bis 30 Ampere) erzielten im Test keinen erkennbaren Leistungszuschuss, was bei der Leistung der Wizard auch nicht ungewöhnlich ist. Es können also auch normale 18650er Akkus ohne Leistungsverlust verwendet werden. Wir können den Betrieb mit Panasonic NCR18650B Zellen hier wärmstens empfehlen. Ich habe damit die längsten Laufzeiten erzielt. Alternativ kann die Wizard aber auch mit 2 Akkus vom Typ 18350, R123 und CR123A betrieben werden. Hier auch der einzige Kritikpunkt an der Wizard. Die Akkus müssen zum Laden entnommen werden und es sind standardmäßig weder Akkus, noch Ladegerät mitgeliefert.

bild 8 Armytek Wizard v2 powert 1200 Lumen

18650 Akku

Wem weniger Leistung genügt und die Standard AA-Batterien verwenden möchte, der findet mit der „Tiara A1“, der kleinen Schwester der Wizard eine Alternative mit gleicher Steuerung.

Allgemein sei noch erwähnt, dass die Wizard nicht nur als reine Stirnlampe konzipiert ist, sondern auch mit dem mitgelieferten Clip verwendet werden kann. Nennenswert ist auch die Robustheit dieser Lampe. Besonders auf meinem Kletterhelm hatte die Wizard mit mehreren Felsen Kontakt. Aber auch nach extremen Einsätzen unter Wasser wie in der Falkensteiner Höhle, sieht die Wizard noch wirklich top aus. Lediglich ein paar Kratzer sind auf der mattschwarzen Oberfläche zu sehen. Kein Wunder, denn die Lampe ist nach dem höchsten IP68 Standard bis zu 10 m wasserdicht, staubdicht und übersteht Stürze aus bis zu 10 m Höhe.

Unser Fazit zur Armytek Wizard:

Wer eine sehr robuste und leichte Lampe mit starker Nahbereichausleuchtung und vielen Modi sucht, greift am besten zur Armytek Wizard. Die Wahl der Variante ist jedem selbst überlassen. Wir können die kaltweiße Version nur empfehlen, nachdem diese schon sehr warm weiß im Vergleich zu anderen Lampen ausfällt und eine höhere Leistung bietet.

Vorteile: Nachteile:
+Hohe Helligkeit -Keine Akkus und kein Ladegerät im Lieferumfang
+Firefly Modus mit 0,2 Lumen -Kein Laden in der Lampe möglich
+6 Modi und geniales Bedienkonzept
+Auch ohne Kopfband nutzbar
+Sehr kompakt und leicht
+Wasser und Sturzresistent bis jeweils 10 m

Beide Lampen sind problemlos in Deutschland erhältlich, was bei der Wizard bis vor kurzem nicht der Fall war. Außerdem sind sowohl die Wizard mit zusätzlich Akku und Ladegerät, als auch die Petzl Nao für 100 bzw. 160 € zu haben. Ein absolut fairer Preis für die gebotene Leistung.

Kategorien: Testberichte | Schlagwörter: , , | Schreib einen Kommentar

Petzl Nao Stirnlampe im Test!

Wir haben uns den kürzesten Tag des Jahres herausgesucht, um zwei Lampen ausgiebig testen zu können. Wir sprechen von der Petzl Nao und der Armytek Wizard v2 (nächster Bericht), zwei Stirnlampen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden die Lampen einzeln zu beschreiben und nur bei vergleichbaren Werten den Vergleich anzutreten. Ein kurzes Fazit zu jeder Lampe mit Vor- und Nachteilen ist jeweils nach dem ausführlichen Test zu finden.

Petzl Nao

DSCF9782 Petzl Nao Stirnlampe im Test!Beginnen wir mit der Petzl Nao. Zwei LEDs, eine für den Nahbereich, eine für die Ferne mit einem Lichtstrom von 7 bis maximal 575 Lumen und einer Reichweite von bis zu 130 m. Das einzigartige Highlight dieser Lampe ist das sogenannte „Reactive Lighting“ System. Ein Helligkeitssensor über den beiden LEDs regelt die Helligkeit der Lampe je nach Anforderung. Wollt ihr beispielsweise etwas auf einer Karte lesen, loggen oder schaut euren Teamkollegen an, dann regelt die Lampe selbstständig die Helligkeit herunter, um den Träger und andere Personen nicht zu blenden. Schaut man in die Ferne, so wird die Helligkeit erhöht. Was uns sehr DSCF9785 Petzl Nao Stirnlampe im Test!überrascht hat, ist die Geschwindigkeit, in der die Regelung von statten geht und wie zielgenau der Sensor arbeitet. Quasi in Echtzeit gleicht die Lampe ihre Helligkeit an. Nach einigen Minuten mit der Nao bemerkt man die ständige Regelung nicht mehr, da man sich an die gleichbleibende Helligkeit gewöhnt hat. Deshalb wirkt die Nao trotz einer im Vergleich zur Armytek deutlich niedrigeren Leistung nicht dunkler. Auch erkennt die Lampe ob direkt in eine Lichtquelle geschaut, oder man nur an den Rand einer Lichtquelle blickt und regelt dementsprechend nach. Die Regelung kann bei Bedarf selbstverständlich auch über ein langes Betätigen des Drehschalters ausgeschaltet werden. Hierbei hat uns auch gefallen, dass die Lampe gegen unbeabsichtigtes Einschalten gesperrt werden kann, indem der Drehschalter einfach in die andere Richtung gedreht und eingerastet wird.

bild 1 Petzl Nao Stirnlampe im Test!Weiter sehr gut hat uns die Möglichkeit der Anpassbarkeit der Petzl Nao gefallen. Mit einer Software namens „OS by Petzl“ für Windows und Mac, die auf der Webseite von Petzl heruntergeladen werden kann, ist es möglich die Lampe individuell zu programmieren. Mein persönlicher Favorit ist dabei ein schwacher Startmodus (7 Lumen). Dies ist speziell beim Geocaching sehr empfehlenswert, wenn es darum geht unauffällig etwas zu suchen ohne beim Einschalten schon sämtliche Blicke auf sich zu ziehen. Darauf aufbauend habe ich mir noch einen mittelstarken Modus und einen Modus auf höchster Leuchtstufe programmiert. Die Programmierung mit der Software ist sehr einfach und intuitiv gestaltet. Man muss nicht Informatik studiert haben, um in wenigen Minuten ein passendes Setup auf seiner Lampe zu haben. Während der Programmierung wird die Lampe auch gleichzeitig geladen. Wer nicht selbst programmieren kann, der hat auch die Möglichkeit ein vorinstalliertes Profil von Petzl zu verwenden, oder ein Profil von einem anderen Nutzer zu importieren. Die vorinstallierten Profile sind durchdacht und können bei Bedarf auch bearbeitet werden.

bild 2 Petzl Nao Stirnlampe im Test!Wo wir beim Thema Stromversorgung wären. Die Petzl Nao kommt mit einem speziellen Lithium Ionen Akku. Der Form her schließe ich auf den einen geschützten Samsung Akku vom Typ ICR 18650, auf den ich später bei der Armytek Wizard näher eingehe. Leider ist dieser mit einem kleinen Petzl-eigenen Kabel verbunden. Sehr gut gefällt uns hier, dass die Lampe per USB ohne ein zusätzliches Ladegerät geladen wird. Der wohl beste Standard für elektronische Kleingeräte derzeit, da es auch möglich ist, die Lampe mobil mittels einer Powerbank, eines Solarpanels oder ganz einfach im Auto zu laden. Zum Laden muss der Akku nicht entnommen werden, was ein weiteres Plus darstellt. Dadurch leiden die Dichtungen der Lampe deutlich weniger. Sehr gut, sollte der eingebaute Akku mal nach spätestens 12,5 Stunden zur Neige gehen hat man die Möglichkeit zwei AAA Batterien anstelle des Lithium Akkus zu verwenden.

bild 3 Petzl Nao Stirnlampe im Test!Hier sind wir beim einzigen Kritikpunkt der Nao. Das Einlegen der Batterien bei Dunkelheit gestaltete sich im Test als schwierig. Hier hätten wir uns die Möglichkeit gewünscht Standard 18650er Akkus zu verwenden oder ein verbessertes Batterieträgersystem. Vielleicht liegt es aber auch nur an der fehlenden Übung mit der Lampe. Ich sehe dies auch nicht als gravierenden Nachteil, nachdem selbst bei Volllast 6,5 Stunden Laufzeit im Reactive Lighting diese Lampe deutlich ausdauernder ist als andere Lampen in dieser Kategorie. Im direkten Vergleich hält die Wizard auf einer vergleichbaren Stufe nur ca. 4 Stunden durch. Auch positiv zu erwähnen sei die Farbtemperatur, die gemessen mit 5400 Kelvin im „wärmeren“ Kaltweissbereich ist, also noch angenehm anzusehen ist.

Petzl Petzl Nao Stirnlampe im Test!

Abschließend noch ein paar Worte zur Bauform. Die Nao hat einen vom Lampenkörper getrennten Akku und die Neigung des Lampenkopfes ist in mehreren Stufen einstellbar. Das Gewicht von 187 g (betriebsbereit mit Akku) ist auch vergleichsweise gering. Umgeschaltet wird mit dem bereits erwähnten Drehschalter rechts am Lampenkopf, der auch mit Handschuhen leicht gefunden und bedient werden kann. Der Akku sitzt hinten am Kopf und ist mit einem seitlich sitzenden Spiralkabel mit dem Lampenkörper verbunden. Diese Anordnung ist von der Gewichtsverteilung angenehm zu tragen. Auch nach über einer Stunde Testlauf drückt und stört nichts. Auch hält sie sicher am Kopf ohne stark zu wackeln und durch die verwendete Schnur zur Befestigung, saugt sich das Band auch nicht mit Regen oder Schweiß voll. Hier merkt man, dass die Lampe auch für den Trailrunningbereich entwickelt wurde und auch für den Betrieb im Regen geeignet ist. Der Test am Kletterhelm ist ebenfalls positiv ausgefallen, bild 4 Petzl Nao Stirnlampe im Test!nachdem die 4 helmtypischen Aufnahmepunkte einfach verwendet werden können. Allgemein hat uns die Lampe speziell beim Klettern sehr gut gefallen, weil dort die Reactive Lighting Funktion besonders hilfreich ist. Wem der Akku am Kopf nicht gefällt, der hat auch die Möglichkeit mit dem KIT CEINTURE NAO den Akku am Gürtel zu befestigen, was im Winter den Akku vor Kälte schützt und gleichzeitig auch die Leuchtdauer erhöht.

Mein Fazit zur Petzl Nao:

DSCF9803 Petzl Nao Stirnlampe im Test!Wer eine innovative, vielseitig einsetzbare und unkomplizierte Lampe für verschiedenste Einsatzgebiete sucht, ist mit der Petzl Nao sehr gut beraten. Die reinen technischen Daten der Lampe sind aufgrund der Reactive Lighting Funktion nur bedingt mit anderen Lampen vergleichbar. Weil diese Funktion auf den Beamshots nicht zur Geltung kommt, empfehlen wir bei Interesse unbedingt die Lampe auszuprobieren. Es lohnt sich!

Abschließend möchten wir uns bei Petzl Professional für die Leihgabe der Nao für diesen Test und die freundliche Zusammenarbeit bedanken. Nur ungern trennen wir uns von der Petzl Nao, die uns die letzten Wochen bei einigen Nachtcache Touren begleitet hat.

Vorteile: Nachteile:
+Intelligente Regelung Reactive Lighting in nahezu Echtzeit -Einlegen der AAA-Batterien schwierig
+Lange Akkulebensdauer -Keine Unterstützung für Akkus vom Typ 18650
+Individuelle Programmierung möglich
+Laden per USB in der Lampe ohne zusätzliches Ladegerät möglich
+Auch mit AAA-Batterien verwendbar
+Sperrung gegen versehentliches Einschalten
+Leicht (187 g) und gute Gewichtsverteilung
+Schalter auch mit Handschuhen gut zu bedienen
+Wetterfest nach IPX4

 

Kategorien: Testberichte | Schlagwörter: , , | Schreib einen Kommentar

Piko X4 SC – Kleines Hightech Wunder!

DSCF9789

Wir haben uns mal wieder für den Hersteller Lupine entschieden, eine führende Marke wenn es um Taschenlampen und Stirnlampen mit ordentlich Leistung geht. Bereits in der Vergangenheit durften wir verschiedene Modelle testen und waren bisher mit dem Preis-/Leistungsverhältnis immer top zufrieden! Heute zeigen wir euch die Lupine Piko X4 Smartcore, eine Stirnlampe mit max. 1500 Lumen und 210 Meter Reichweite.

Der erste Eindruck:

DSCF9774 Piko X4 SC   Kleines Hightech Wunder!Bereits die Verpackung ist wieder genial gestaltet. Die Stirnlampe wird in einer eckigen weißen Box mit Magnetverschluss geliefert. Beim Öffnen finden wir neben Lampenkopf (1500 Lumen – 15 Watt) mit Stirnband, den passenden Akku mit Steckverbindungskabel (Hardcase 3,3 Ah), die drahtlose Fernbedienung mit Tastendruckfunktion sowie das Ladegerät (Wiesel V4).
Ihr seht schon, hier bekommt ihr was für euer Geld, die Box ist reichlich mit Technik gefüllt. Wie man sieht haben sich die Produktdesigner einiges einfallen lassen um selbst die kleinsten Details möglichst ansprechend und interessant zu gestalten. Klasse! Auch bei der Verarbeitung müssen wir absolut keine Abstriche machen, das Stirnband trägt sich schon beim ersten Aufsetzen sehr angenehm und überhaupt nicht 1010 Piko 2 6 Piko X4 SC   Kleines Hightech Wunder!störend. Das kommt auch u.a. dadurch dass der Lampenkopf nicht größer ist als eine Streichholzschachtel und gerademal 55 Gramm wiegt. Laut Hersteller ist eine so hohe Leistung in dieser kompakten Baugröße ist weltweit einzigartig. Der hochwertige Aluminiumkörper wird von den Jungs bei Lupine aus einem Stück gefräst und ist extrem robust. Ein wichtiger Faktor beim Geocachen, wenn es mal Richtung Höhlen, Lost Place Tour oder Ähnliches geht.
Nicht ohne Grund wird diese Stirnlampe als kleines Hightech Wunder bezeichnet, die Steuerelektronik im inneren des Lampenkopfs regelt die Leuchtkraft in Echtzeit und schützt die Lampe vor Überhitzung. Neben der Taste (die in verschiedenen Farben je nach Modi bzw. Batteriestand leuchtet) kann die Lampe wie schon geschrieben auch mit der beiligenden Fernbedienung gesteuert werden. Es besteht also eine ständige drahtlose Verbindung, die Technik hierfür sitzt ebenso im Lampenkopf.

Bei der Lost Place Tour:

Wir haben uns entschiedenen einen Nachtcache in einem geschlossenen Bergwerk mit der Piko X4 SC anzutreten. Hier konnten die 1500 Lumen Lichtleistung mal zeigen was sie können und wir waren begeistert! Verlassene Gebäude stellt diese Lampe bei Nacht in den Vordergrund und auch eine Felswand auszuleuchten stellt kein Problem dar. Selbst nach längerer Laufstrecke sitzt die Piko sehr angenehm mit ihrem einstellbarem Stirnband, sodass ihr sie kaum spürt. Genau das erwarten wir von einer guten Stirnlampe, hier haben wir bei anderen Herstellern schon schlechtere Erfahrungen machen müssen.

DSCF9783 Piko X4 SC   Kleines Hightech Wunder!Auch die Hitzeentwicklung am Lampenkopf hält sich in Grenzen, denn das Aluminiumgehäuse dient gleichzeitig als Kühlkörper. Eine weitere Besonderheit bei vielen der Lupine Lampen (u.a. bei dieser hier) ist die Kapazitätsanzeige mit integrierter Rücklichtfunktion am Akku. Mit nur einem Tastendruck auf den Hinterkopf fahren verschiedene rote LED’s an einer Skala hoch die mit Restakku Prozenten beschriftet ist, außerdem ertönt dann parallel ein akustisches Signal.

Gehen wir nun auf die Modi, Leuchtdauer und Reichweite genauer ein, hier muss die Lupine Piko X4 Smartcore sich nämlich nicht verstecken! Es ist möglich zwischen drei verschieden hellen Leuchtmodi zu schalten sowie SOS, Alpines Notsignal und RVLR. Da diese Stirnlampe auch vermehrt in der Bergrettung eingesetzt wird sind diese Modi natürlich sehr nützlich. Eine Wasserdichtigkeit ist bis zur Schutzklasse IP68 gewährleistet und die Umgebungstemperatur kann – 30°C bis zu + 55°C betragen. So kalt wird’s in Deutschland aufgrund der globalen Erderwärmung vermutlich nicht vor der nächsten Eiszeit werden icon biggrin Piko X4 SC   Kleines Hightech Wunder!

Leuchtstufen:
1500 Lumen (15 Watt) – 1:45 Stunden
550 Lumen (5 Watt) – 5 Stunden
40 Lumen (0,3 Watt) – 80 Stunden auch Kerzenlichtfunktion genannt

Vergleich 1024x683 Piko X4 SC   Kleines Hightech Wunder!

Eine weitere Vergleichsanimation findet ihr auch hier.

DSCF9794 Piko X4 SC   Kleines Hightech Wunder!Einen dunklen Steinbruch aus 80 Meter Entfernung auszuleuchten stellt mit der Piko X4 keine Probleme dar. Mit einer maximalen Leuchtweite von 210 Metern sind wir hier noch gut dabei gewesen und konnten die gesuchten Reflektoren für unseren Nachtcache auch relativ schnell entdecken. Um dann die Finale Dose zu finden und sich ins Logbuch einzutragen haben wir auf die mittlere Stufe mit 550 Lumen heruntergeschalten, hierzu kann man die Hände in den warmen Jackentaschen lassen, ein Knopfdruck auf die Fernbedienung genügt und der Empfänger reagiert sofort. Somit können wir für die einfache Bedienung bei der Bewertung volle Punktzahl geben, genauso wie dem hohen Tragekomfort und nicht zuletzt der ausgezeichneten Leistung.

Wir können die Piko X4 Smartcore nur jedem Nachtcacher ans Herz legen, auf Lost Place Touren in einer large Lupinelogo Piko X4 SC   Kleines Hightech Wunder!Gruppe ist sie ebenso ein Hingucker. Mit einer UVP von 313,00 Euro enstpricht sie absolut ihrem Können. Abschließend können wir hier den Entwicklern nur Lob aussprechen, Leistung trifft auf moderne Technologie ist hier in vollem Umfang gelungen!

 Wir bedanken uns bei unserem Fotograf Patrick für die Nachtaufnahmen der Piko X4 SC!

Kategorien: Testberichte, Tip! | Schlagwörter: , , | 6 Kommentare

Blitzverlosung: 3 Geocoins zu gewinnen!

Noch 3 Tage warten dann ist Weihnachten, in diesem Zusammenhang verlosen wir die nächsten drei Tage jeweils eine Jurrasic World Coin an euch. Die Gewinner werden am 21., 22. und 23. Dezember am Abend jeweils hier bekannt gegeben.

Um was geht es bei der Jurrasic World Geocoin, alle Infos zum Rennen findet ihr hier: rsjurassic world slider de Blitzverlosung: 3 Geocoins zu gewinnen!

Der Gewinner der Coin hat also beim Rennen nochmal eine Chance auf einen Preis icon wink Blitzverlosung: 3 Geocoins zu gewinnen!

Teilnahmebedingungen:

Wir werden die Lostrommel nur bis zum 23.12.2015 20:00 Uhr folgendermaßen füllen:

  • Kommentar = 1 Zettelchen mit eurem Namen
  • Email an uns = 1 Zettelchen mit eurem Namen
  • Gefällt mir auf Facebook = 2 Zettelchen mit eurem Namen

Infos zu Email: Ein paar nette Worte an
verlosung@geocaching-handbuch.de

Es wird dann täglich gegen Abend aus allen bisher in der Lostrommel liegenden Zettel ein Gewinner gezogen.

Der oder die Gewinner/in vom 21.12.2015 ist:

Freerider

Der oder die Gewinner/in vom 22.12.2015 ist:

Simone

Der oder die Gewinner/in vom 23.12.2015 ist:

Michael

Ein großes Dankeschön an die vielen E-Mails mit Weihnachtsgrüße und Gedichte, die uns bereits erreicht haben. Weiter so icon smile Blitzverlosung: 3 Geocoins zu gewinnen!

Kategorien: Coins & Co., Verlosung | Schlagwörter: , , | 26 Kommentare

Regional: Glühweinevent in Beutelsbach!

Das alljährliche gut besuchte vorweihnachtliche Glühweinevent in Weinstadt (bei Stuttgart) war auch in diesem Jahr wieder klasse. Die Orga ist eingespieltes Team und die Weinstädter wissen, was die Geocacher aus der Region lieben: Nämlich Wein in Verbindung mit Pfostendosen 2.0

IMG 7212 Regional: Glühweinevent in Beutelsbach!

Schön wars!
Jetzt kann Weihnachten kommen… icon wink Regional: Glühweinevent in Beutelsbach!

Kategorien: Events, Regional | Schlagwörter: , | Schreib einen Kommentar